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Die durch Peiting fließende Peitnach wird in einem mitten im Ort liegenden Teich, dem. sog. Gumpen, aufgestaut. In Richtung Nordwesten verlässt der Bach den Gumpen in zwei Armen. Der nördlichere der beiden Arme, der Peitinger Mühlbach weist, gesteuert durch ein Wehr möglichst immer den selben Wasserstand auf und verläuft flach zu einem östlich des Bahngleises gelegenen Sägewerk um dort über ein Gefälle die Maschinen anzutreiben. Er unterquert dabei die Gleise unter einer flachen Brücke. Bis zum barrierefreien Umbau des Haltepunktes befand sie sich mitten im Bahnsteig Richtung Weilheim des Haltepunktes Peiting Nord.